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<pre>Obwohl zwischen Jahn Regensburg und dem FC St. Pauli aktuell nur sieben Zähler in der Tabelle liegen, trennen beide Mannschaften gefühlte Welten.  <p> Elversberg kassierte bei der 1:2-Pleite in Rostock zum neunten Mal in Folge mindestens einen Gegentreffer. Mit im Schnitt 3,3 Treffern pro Partie gehören Spiele der SVE zu den unterhaltsameren im Unterhaus.  <p>  Simon Hedlung hat sich zudem eine Syndesmosebandverletzung zugezogen und dürfte für das Heimspiel nicht im Berliner Kader stehen. <p> Hoffnungen auf einen Erfolg gegen den FCN dürfte den Bochumern allenfalls der Blick auf den direkten Vergleich machen. <p>  Schließlich rangiert die Fortuna mit zehn Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen an der Spitze der Heimtabelle und kann entsprechend selbstbewusst ins letzte Heimspiel der Saison gehen.  </pre>


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<pre>Im Vorfeld des Duells mit dem FC Ingolstadt sprechen die Statistiken aber immer noch für die Düsseldorfer.  <p> Die Niederlage gegen den VfL hat allerdings aufgezeigt, dass der Weg zum Klassenerhalt für die Regensburger in dieser Spielzeit noch den einen oder anderen Stolperstein bereithalten wird.  <p>  Mit bereits vier Heimniederlagen verfügt der Jahn gemeinsam mit dem FC Heidenheim aktuell sogar über den schlechtesten Wert der gesamten Liga. Trotz der jüngsten Erfolgserlebnisse dürfte Achim Beierlorzer der Partie gegen Duisburg daher eher sorgenvoll entgegensehen. <p> Der Grundstein dafür wurde im Sommer gelegt, nachdem mit Ausnahme von Daniel Gordon und Thomas Pledl keine nennenswerten Abgänge zu verzeichnen waren. <p>  Indes hat das Aufeinandertreffen tatsächlich historischen Charakter. Schließlich datiert das letzte Duell von 19.02.1966. Damals verloren die Kieler im DFB-Pokal mit 0:3.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 26.9.2018, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Gegen auswärtsschwache fürther gehen die Heidenheimer daher am letzten Spieltag durchaus favorisiert in die Partie.  <p>  Im weiteren Verlauf der Rückrunde soll der Ex-Profi dabei nicht zuletzt die eklatante Auswärtsschwäche des SV in den Griff bekommen. <p>  Dagegen liegt die Stärke der Bochumer eher in Heimspielen, von denen sie vier gewinnen konnten und nur zwei verloren. Nur sieben Gegentreffer ließ Bochum im Vonovia Ruhrstadion im Saisonverlauf zu, so wenige wie kein anderes Heimteam. <p>  Die aktuelle Zweitligasaison wird im Rückblick wohl als eine der unberechenbarsten Spielzeiten in die Geschichte eingehen. Zu den großen Profiteuren des wilden Saisonverlaufs zählt aktuell der MSV Duisburg.  </pre>


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<pre> Die Partie zwischen Jahn Regensburg und dem SV Darmstadt 98 am 3Spieltag hätten die meisten Experten im Vorfeld der Saison fraglos mit umgekehrten Vorzeichen erwartet.  <p> Bei den Kielern fehlen Arne Sicker (Bänderriss im Sprunggelenk), Christopher Lenz (Aufbautraining nach Muskelbündelriss) und Manuel Janzer (Aufbautraining nach Achillessehnenriss).   <p> Obwohl auch der Jahn seine Kaderplanung noch nicht abgeschlossen hat, sollten aber zumindest die Unterschiede zu Regensburg noch immer augenscheinlich sein: Die Oberpfälzer werden schließlich nicht von ungefähr als der größte Wackelkandidat der Liga 2 gehandelt. <p>  Bei Fortuna Düsseldorf scheint Friedhelm Funkel in dieser Spielzeit zurück in den Aufstiegsmodus gefunden zu haben. Der Aufstiegsrekordhalter konnte mit seinem Team vier der ersten fünf Partien für sich entscheiden.  <p> Die bisherigen Leistungen vor heimischer Kulisse sprechen allerdings klar gegen einen erfolgreichen Auftritt des ehemaligen Bundesligisten.  </pre>


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<pre> Jahn Regensburg kann mit seiner Bilanz aus den bisherigen 13 Spieltagen durchaus zufrieden sein.  <p> Nach zuletzt vier sieglosen Spielen in Folge hat sich der SV Sandhausen am vergangenen Spieltag zurückgemeldet. Die Sandhäuser siegten in Darmstadt mit 2:1 und haben damit den Anschluss an die Aufstiegsplätze wieder hergestellt.  <p>  Ã„hnliche Startschwierigkeiten machen offenbar auch der Arminia zu schaffen, die an sechs der letzten sieben Spieltage in der ersten Hälfte gleichfalls ohne eigenen Treffer blieb. <p>  Im Ergebnis der Pleitenserie verlor Coach Markus Anfang unter der Woche seinen Job – und wurde umgehend durch Torsten Lieberknecht ersetzt.  <p> Gab es vor einem Jahr zum Saison-Auftakt eine bittere 0:4-Heimklatsche gegen Hannover 96, kassierten die Pfälzer nun ein 0:3 beim FC Nürnberg.  </pre>


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